Baustelle in Mönchengladbach „Der Kapuzinerplatz ist derzeit ein Hinterhof übelster Sorte“

Mönchengladbach · Seit vier Jahren haben Gastronomen und Geschäftsleute am Kapuzinerplatz mit Baustellen für die Markthalle und den Platz zu kämpfen. Wirte klagen über Gästeschwund und den Zustand des Areals. Langsam schwindet ihre Geduld.

Anlieger, Wirte und Geschäftsleute am Kapuzinerplatz sind sauer auf die Stadt wegen der Baustellen: (v.l.) Axel-André Richter, Miro Amanatidis („Deja Vu“), Hamid-Reza Ateshkar („KT“ und „Paradiso“), Halil Güllegen („Diner Room“), Anwohner Uli Weuthen und Boran Bülent („Markt 26“).

Anlieger, Wirte und Geschäftsleute am Kapuzinerplatz sind sauer auf die Stadt wegen der Baustellen: (v.l.) Axel-André Richter, Miro Amanatidis („Deja Vu“), Hamid-Reza Ateshkar („KT“ und „Paradiso“), Halil Güllegen („Diner Room“), Anwohner Uli Weuthen und Boran Bülent („Markt 26“).

Foto: Andreas Gruhn

Der Kapuzinerplatz war einmal ein schmucker Ort für Gastronomen, findet Hamid Ateshkar. Doch seit einigen Jahren lebt der Wirt der beiden Gaststätten KT und Paradiso mit Baustellen vor der Tür, die immer wieder verzögert werden. „Es ist eine Frechheit, was hier abläuft“, klagt Ateshkar, und so wie ihm geht es auch seinen Kollegen Miro Amanatidis vom Deja Vu, Boran Bülent vom Markt 26 und Halil Güllegen vom Diner Room sowie Nachbarn und anderen Geschäftsleuten und Gewerbetreibenden.