Frühjahrausstellung am Borussen-Park

Frühjahrausstellung am Borussen-Park

Zum 19. Mal startet am Samstag die Frühjahrsausstellung. Trotz schlechter Konjunktur sind die Veranstalter optimistisch.

Mönchengladbach. Noch stehen nur die großen weißen Zelthallen am Borussen-Park an der Gladbacher Straße. Schon ab Samstag werden hier bis zu 100.000 Besucher bei der 19. Mönchengladbacher Frühjahrsausstellung erwartet.

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Norbert Bude werden 300 Aussteller erwartet, die auf dem 30.000 Quadratmeter großen Messegelände bis zum 21. März Waren, Dienstleistungen und Informationen präsentieren.

Täglich von 10 bis 18 Uhr finden die Besuchern eine bunte Mischung regionaler Aussteller - von Sportvereinen über Auto- und Immobilienanbieter bis zu Beratern in Gesundheits- und Umweltfragen.

Beispiele des Angebots in den 13 Großraumhallen sind etwa Infos-Stände zu den Themen Energiesparen, Haushalt und Garten oder Angebote rund um die aktuellen Frühjahrsmodetrends.

Die Evangelische Stiftung Hephata zeigt auf dem Freigelände unter anderem einen Bibelgarten, und die städtische Marketinggesellschaft MGMG macht die Ausstellungsgäste zum Thema Tourismus in Mönchengladbach schlau.

Der VdK-Kreisverband Mönchengladbach informiert über sein Projekt "Null Barrieren in Mönchengladbach". Und das Bundesamt für Verfassungsschutz zeigt seine Islamismusausstellung "Die missbrauchte Religion". Ein Non-Stop-Unterhaltungsprogramm erwartet die Besucher auf der Event-Bühne der Stadtsparkasse.

"Neu ist das Gastronomiekonzept, das von einem einheimischen Catering-Unternehmen gestaltet wird", sagt Ausstellungsleiter Günter Wolff vom Veranstalter Haug-West aus Krefeld.

Auch die Eingangsgestaltung ist komplett verändert und solle noch mehr "Lust auf Informieren, Erleben und Einkaufen" machen. Schließlich hofft man, der allgemeinen Stimmung entgegentreten zu können: "Die konjunkturelle Lage ist nicht positiv, die Nachfrage der Verbraucher verhalten. Wir hoffen mit der Frühjahrsausstellung Impulse zu setzen", sagt Wolff.

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