Campus-Debatte „Die modifiziert beste Variante"

Tönisvorst · Die Stadt Tönisvorst will die Gesamtschule am Wasserturm neu bauen und das Gymnasium sanieren - so lautet der Vorschlag der Verwaltung zur Campus-Diskussion.

Nicole Waßen, Uwe Leuchtenberg und Jörg Friedenberg warben bei der Vorstellung des Konzepts für eine rege Teilnahme bei der Einwohnerversammlung am 21. November.

Nicole Waßen, Uwe Leuchtenberg und Jörg Friedenberg warben bei der Vorstellung des Konzepts für eine rege Teilnahme bei der Einwohnerversammlung am 21. November.

Foto: Lübke, Kurt (kul)

Die Rupert-Neudeck-Gesamtschule soll mit dem Verwaltungsgebäude auf dem Gelände am Wasserturm zwischen Mitte 2025 und Mitte 2027 gebaut, das Michael-Ende-Gymnasium zwischen Mitte 2026 und Mitte 2028 teilsaniert werden — das hat die Verwaltung in Sachen jetzt dem Rat vorgeschlagen. „Unsere Vorzugsvariante ist die Variante 2b aus der Assmann-Studie, die wir aber modifiziert haben“, stellte der Leiter des technischen Fachbereichs der Stadt, Jörg Friedenberg, in einem 40-minütigem Vortrag die Eckpunkte vor.