AKH Viersen „Magisch“ – zwei Hebammen über die Geburt, neue Trends und das Faszinierende an ihrem Beruf

Viersen · Annähernd tausend Kinder wurden vergangenes Jahr im AKH Viersen auf die Welt gebracht.

Tracy Rielke (links) und Kerstin Funck arbeiten als Hebammen in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des AKH Viersen.

Tracy Rielke (links) und Kerstin Funck arbeiten als Hebammen in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des AKH Viersen.

Foto: AKH/Kaspar Müller-Bringmann

Die Geburt eines Kindes ist für die werdenden Eltern ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis. Doch auch für die begleitende Hebamme bleibt der Moment „magisch“, sagt Tracy Rielke, Hebamme in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Allgemeinen Krankenhauses (AKH) Viersen. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Kerstin Funck spricht sie im Interview über die Faszination ihres Berufes, der trotz Schichtdienst und Wochenendarbeit für die beiden vor allem „Berufung“ ist, und warum werdende Mütter so gerne im AKH entbinden. Rund 950 Geburten gab es dort im vergangenen Jahr. Eine Entwicklung gegen den Trend. Die Klinik zählt damit unverändert zu den Spitzenreitern in der Region.

 „Magisch“ sei es, wenn ein Kind geboren werde, sagt Hebamme Tracy Rielke. Diese Aussage würden Eltern gewiss unterschreiben.

„Magisch“ sei es, wenn ein Kind geboren werde, sagt Hebamme Tracy Rielke. Diese Aussage würden Eltern gewiss unterschreiben.

Foto: Martin Röse