SV Thomasstadt : Sponsoren schauen hin

Bei der aktuellen Außendarstellung des SV Thomasstadt Kempen fällt einem nur ein Wort ein: peinlich. Dass der Administrator der Facebook-Seite, dessen Namen der Vorsitzende gestern nicht nennen wollte, es schafft, den Verein der Lächerlichkeit preiszugeben, ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Nun soll das Team um Chef Ulrich Klering, der auch dem noch nicht entlasteten alten Vorstand angehört hat, wieder Ruhe in den Verein bringen. Im Sinne des Kempener Fußballs ist ihnen zu wünschen, dass sie diese Herkules-Aufgabe meistern. Unter anderem potenzielle Sponsoren werden genau hinsehen, ob es gelingt.