SPD schreibt „Brandbrief“ an den Landrat

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Kreis Viersen. Nach der „Blaulichtkonferenz“ kommt der „Brandbrief“: Die SPD-Kreistagsfraktion hatte in Kempen rund 50 Teilnehmer bei einem Gedankenaustausch zur Rettungsdienstbedarfsplanung im Kreis Viersen zu Gast. Diese soll neu geordnet werden. Hochrangige Vertreter von Trägern, Krankenhäusern sowie aktive Rettungsdienstler hätten daran teilgenommen, berichtet der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans Smolenaers. Anschließend habe man an Landrat Andreas Coenen (CDU) besagten „Brandbrief“ geschrieben. Denn von den Teilnehmern der Konferenz vermisst wird bei den bisherigen Diskussionen eine frühzeitige Einbindung der im Rettungsdienst handelnden Personen, um fachliche Fragestellungen zu besprechen. Coenen wird gebeten, persönlich sicherzustellen, dass die „aus unserer Sicht unabdingbar erforderliche Kommunikation ausdrücklich auch auf Fachebene und nicht ausschließlich auf Ebene kommunaler Ausschüsse forciert stattfindet“. Ein Rettungsdienstler habe es so formuliert: „Bitte nehmen sie uns mit und stülpen sie uns keine Lösung über, die wir nicht nachvollziehen können“. WD

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