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Restaurant Ela in Kempen bietet Vielfalt der türkischen Küche

Adventskalender : Türkische Kochkunst auf der Kempener Ellenstraße

Seyhan Alkan, Inhaber des Restaurants „Ela“ hat uns seinen Laden genauer vorgestellt. Dabei hat er uns auch verraten, was die Lieblingsgerichte seiner Gäste sind.

Wer die türkische Küche kennt und liebt, der kennt auch das Restaurant „Ela“ an der Ellenstraße 6 in Kempen. Inhaber Seyhan Alkan und sein Team verwöhnen die Gäste dort mit der Vielfalt der türkischen Küche sowie weiteren mediterranen Spezialitäten. Die Speisekarte ist umfangreich, ergänzt wird sie durch wechselnde Tagesgerichte und ein Mittagsmenü.

Von Gemüsegerichten über Fleisch bis hin zu Vorspeisen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Vegetarier werden genauso fündig wie Veganer. „Wir gehen gerne auf unsere Gäste ein. Wenn jemand eine Allergie hat, können wir das entsprechend berücksichtigen. Außerdem können wir auf Wunsch auch Gerichte zubereiten, die nicht auf der Speisekarte stehen, wie zum Beispiel gefüllte Paprikaschoten oder Auberginen“, sagt Seyhan Alkan.

Lebergeschnetzelstes ist eines
der beliebtesten Gerichte

Zu den beliebtesten Gerichten zählt Lebergeschnetzeltes, das mit Zwiebeln und Paprika in der Pfanne gebraten wird. Ein winterliches Essen ist die Lammhaxe, die mit Ofenkartoffeln und Gemüse in der Backform serviert wird. Allerdings muss sie vorbestellt werden. Ob der Grillteller, der Hähnchenspieß, die gegrillte Dorade, die türkische Pizza oder aus dem Vorspeisenbereich die frittierten Zucchini und Auberginen, der gebackene Schafskäse oder die Kichererbsenpaste mit Sesamöl – die Türkei lässt grüßen. Stark nachgefragt sind die panierten und frittierten Tintenfischringe, die es auf Wunsch auch gegrillt gibt. Das frisch gebackene Brot darf bei den verschiedenen Gerichten nicht fehlen.

In Sachen Dessert ist Baklava eine Spezialität des Hauses. Dahinter verbirgt sich Blätterteig mit Walnüssen, frischem Obst und Eis. „Eine Köstlichkeit“, schwärmt Seyhan Alkan. Nicht zu vergessen sind die hervorragenden türkischen Weine, die Sohn Mert Alkan mit Fachwissen auswählt. Im Restaurant „Ela“ sitzt man dabei sehr gemütlich. Gäste finden eine Auszeit vom Alltag. Die Ausnahme ist der Montag – dann ist Ruhetag.