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Kempen: Volksbank strahlt in neuem Glanz

Kempen: Volksbank strahlt in neuem Glanz

Renovierung: 300000 Euro sind in die Filiale an der Max-Planck-Straße investiert worden.

Kempen. "Alles ist heller und freundlicher geworden. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden". Volksbank-Vorstand Helmut Thönes strahlt bei der Wiedereröffnung der Filiale an der Max-Planck-Straße über beide Ohren. Vier Wochen lang war die Geschäftsstelle im Hagelkreuz geschlossen - für 300000 Euro wurden die Räume renoviert. Jetzt sind die Kundenbetreuer Frank Müller, Wilhelm Hoogen und Sandra Peters wieder vor Ort für ihre Kunden da.

"Die Investition war eine bewusste Entscheidung für unseren Standort im Kempener Hagelkreuz", erklärt Helmut Thönes. "Wir wollen weiterhin unsere Kunden vor der Haustür betreuen." Deshalb ist unter anderem das Beratungsbüro vergrößert worden. Auffällig hell ist jetzt das Foyer, in dem Geldautomat und Kontoauszugdrucker stehen. Nach Geschäftsschluss wird das Foyer durch eine Glaswand abgetrennt. "Die Kunden können also jederzeit den Service an den Automaten nutzen. Neu ist außerdem, dass am Geldautomat eingezahlt werden kann", ergänzt Helmut Thönes.

Personell bleibt bei der Volksbank in der Neuen Stadt erstmal alles beim alten. Im Sommer gibt es dann eine Veränderung. "Filialleiter Frank Müller geht zum 30.Juli in den Ruhestand", sagt Thönes. Danach werden Sandra Peters und Wilhelm Hoogen die Geschäfte vor Ort zu zweit weiterführen.

Der 63-jährige Müller ist seit 1962 bei der Volksbank, seit 1984 arbeitet er an der Max-Planck-Straße. "Ich bin ein Kind des Hagelkreuzes, habe hier gewohnt und früher auch die Ein-Mann-Filiale am Concordienplatz betreut", erzählt Müller, der in St.Hubert geboren wurde. Mittlerweile wohnt er in Oedt.

Auf den Ruhestand freut er sich schon: "Am letzten Arbeitstag werde ich sicherlich ein Tränchen verdrücken. Aber dann habe ich endlich mehr Zeit fürs Reisen und meine Familie mit drei Kindern und vier Enkeln."