Neue Ideen für die Kempener Burg Burg-Umbau würde gut 14,3 Millionen Euro kosten

Kempen · Für ihre Masterarbeit haben sich zwei Studentinnen der Bauhaus-Universität Weimar mit einer möglichen Gestaltung der Kempener Burg beschäftigt. Was dabei herauskam und wie das Ganze zu finanzieren wäre.

Die Burg ist das Wahrzeichen Kempens und seit dem Auszug des Kreisarchivs wieder im Eigentum der Stadt.

Die Burg ist das Wahrzeichen Kempens und seit dem Auszug des Kreisarchivs wieder im Eigentum der Stadt.

Foto: Norbert Prümen

Viele Ideen wurden in den vergangenen Jahren für die Kempener Burg entwickelt und wieder verworfen. Doch nun, sagte der Technische Beigeordnete der Stadt, Torsten Schröder, am Montag, „sind wir das erste Mal sehr nah dran, das wäre realistisch.“ So schätzte Schröder die Machbarkeit der Gestaltungsvorschläge ein, die zwei Studentinnen der Bauhaus-Universität Weimar entwickelt haben. Für ihre Masterarbeit mit dem Titel „Revitalisierung der historischen Burg Kempen: Erstellung einer konzeptionellen Planung mit dem Fokus auf ökonomische und sozialkulturelle Aspekte“ beschäftigten sie sich mit einer möglichen Gestaltung der Burg. Die Ergebnisse stellten sie am Montag im Rokokosaal des Franziskanerklosters vor.