Städtebauliche Entwicklung im Fokus Quartiersbüro Oedt zieht in die Albert-Mooren-Halle

Grefrath · Das Quartiersbüro Oedt zieht noch im Dezember um, nach Dreikönig ist das Team dann am neuen Standort zu erreichen. Ihre Ansprechpartner finden Bürgerinnen und Bürger künftig im Vitusstübchen der Albert-Mooren-Halle.

Mit konkreten Umbaumaßnahmen in der Albert-Mooren-Halle rechnet die Gemeinde Grefrath nicht vor Ende 2024.

Mit konkreten Umbaumaßnahmen in der Albert-Mooren-Halle rechnet die Gemeinde Grefrath nicht vor Ende 2024.

Foto: Uli Rentzsch

(biro) Das Quartiersteam in Grefrath-Oedt zieht um: Ab Anfang Januar ist das Quartiersbüro nicht mehr an der Hochstraße, sondern in der Albert-Mooren-Halle am Niedertor zu finden. Das teilte die Gemeindeverwaltung mit. „Für die Bürgerinnen und Bürger ist das neue Büro sehr gut zu erreichen. Hinzu kommt, dass mit konkreten Umbaumaßnahmen in der Albert-Mooren-Halle nicht vor Ende 2024 zu rechnen ist. Durch den Umzug des Quartiersbüros in das Vitusstübchen schaffen wir eine sinnvolle Nutzung des aktuell leerstehenden Raumes“, so Katrin Lichtenstein, Projektentwicklerin der Gemeinde Grefrath. Stadtteilarchitektin Anja Lemaire vom Planungsbüro HJPplaner sieht einen weiteren Vorteil: „In der Planungsphase und während der Sanierungsarbeiten soll das neue Quartiersbüro auch als Baubüro dienen. Damit sind wir direkt im Geschehen und können den gesamten Prozess seitens des Quartiersmanagements eng begleiten.“

Der Umzug ist für Mitte Dezember geplant. Während der Umzugsphase im Dezember ist das Quartiersteam am besten per E-Mail zu erreichen an [email protected]. Von Mittwoch, 20. Dezember, bis Montag, 8. Januar, bleibt das Quartiersbüro geschlossen. Ab Dienstag, 9. Januar, ist das Quartiersteam dann dienstags von 10 bis 16.30 Uhr in der Albert-Mooren-Halle zu erreichen sowie telefonisch unter 01515 1443851 und per E-Mail.

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind laut Gemeindeverwaltung wie bisher nach Vereinbarung möglich. Neu im Team ist ab Januar Peter Ringendahl aus Viersen-Dülken. Er wird künftig zu den Öffnungszeiten als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort sein. Stadtteilarchitektin Anja Lemaire ist wie bisher zuständig für alle Anfragen zur aktivierenden Immobilienberatung und zum Hof- und Fassadenprogramm. Projektleitung und Sanierungsberatung liegen weiterhin bei Frank Pflüger (HJPplaner).

Nicole Geitner und Maren Rose-Hessler widmen sich künftig neuen beruflichen Aufgaben. Geitner startete 2013 als Quartiersmanagerin in Oedt, sie kümmerte sich um die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements, rief auch die Quartiersrunde als Plattform für Vereine, Gruppen und Aktive ins Leben. Rose-Hessler unterstützte das Team seit 2018 vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit. „Wir sind sehr dankbar für ihr großes Engagement, mit dem sie dafür gesorgt haben, dass das ISEK-Programm bei den Menschen vor Ort ankommt und so ein Erfolg werden konnte. Wir lassen die beiden nur sehr ungern gehen, wünschen ihnen aber natürlich für die Zukunft das Allerbeste“, so Bürgermeister Stefan Schumeckers (CDU).

(biro)
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