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Goldener Meisterbrief für Heinz-Willi Poppen

Goldener Meisterbrief für Heinz-Willi Poppen

Der St. Töniser legte vor 50 Jahren seine Meisterprüfung als Gas- und Wasserinstallateur ab.

Tönisvorst. Mit dem Goldenen Meisterbrief ist der Tönisvorster Heinz-Willi Poppen, Firma Heinrich Poppen & Sohn Haustechnik GmbH, ausgezeichnet worden. Die Urkunde überreichten ihm Obermeister Michael Smeets und Klaus Koralewski, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Niederrhein, während der Innungsversammlung der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Kreis Viersen.

Der Geehrte, Jahrgang 1940, hat vor 50 Jahren seine Meisterprüfung als Gas- und Wasserinstallateur vor der Handwerkskammer Düsseldorf abgelegt. Sein Vater Heinrich hatte bereits 1935 in St. Tönis den Betrieb gegründet, zunächst an der Gelderner Straße. 1982 wurde die Firma von Sohn Heinz-Willi Poppen in eine GmbH umgewandelt und zum heutigen Standort in die neuen Geschäftsräume an der Marktstraße 21 verlagert.

1995 trat Heinz-Willi Poppens Sohn Guido (44), eines von vier Kindern, nach bestandener Gesellenprüfung ins Unternehmen ein. Zwei Jahre später, im Jahr 1997, bestand er dann als jüngster Meister vor der Handwerkskammer Düsseldorf die Prüfung. Ab 2004 führten Vater und Sohn die Geschäfte gemeinsam. Mittlerweile ist Heinz-Willi Poppen Gesellschafter des Betriebs, Guido Poppen ist Geschäftsführer und Gesellschafter.

Der Haustechnik-Betrieb arbeitet für Kunden in Tönisvorst, aber auch über die Stadtgrenzen hinaus. Krefeld, Kempen mit St. Hubert und Tönisberg, Willich und Anrath gehören zu den Städten, die von den Monteuren regelmäßig angefahren werden. Auch in Meerbusch, Neuss und Mönchengladbach wurden Projekte realisiert. „Wir haben auch Kunden im Raum Düsseldorf und Köln“, sagt Heinz-Willi Poppen, der sich sehr über seine Auszeichnung gefreut hat.

Zu seinen Hobbys zählt das Reisen, wobei er einen Schwerpunkt auf Kultur und Gesellschaft legt. Viel Zeit verbringt er mit seinen vier Enkelkindern. Er hat sich einen Werkraum eingerichtet, der auch gerne zum Malraum umfunktioniert wird.