Gartenpforten zum letzten Mal geöffnet

Gartenpforten zum letzten Mal geöffnet

An diesem Wochenende kann man noch einmal private Gärten bewundern.

Kempen/Grefrath/Nettetal. Zum letzten Mal in diesem Jahr öffnen am kommenden Wochenende Gartenbesitzer ihre grünen Oasen. Die WZ gibt Ihnen einen Überblick über die Teilnehmer der „Offenen Gartenpforte“.

Der Garten von Familie Dämkes-Middelmann, St. Peter 60, in Kempen, ist 3000 Quadratmeter groß. Dort gibt es Skulpturen und historische Maschinen sowie eine Keramikausstellung. Geöffnet ist die grüne Oase am Sonntag zwischen 12 und 20 Uhr.

Im Garten von Petra Linke, Orbroicher Straße 95, in St. Hubert wechseln sich Hecken, Gartenmosaike und Beete ab. Geöffnet ist er am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Die Stauden und Kräuter der Familie Engelbarts, Escheln 84 c, sind bei Bienen sehr beliebt. Besucher können sie am Sonntag zwischen 11 und 17 Uhr bestaunen.

In Grefrath gibt es am „Haus an der Dorenburg“, An der evangelischen Kirche 25, einen Therapiegarten mit Teich, Wiese und Kunstobjekten. Der Garten ist am Samstag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Zudem steht der Tag ganz unter niederländischer Flagge: So gibt es holländische Pommes Frites, Poffertjes und einen niederländischen Eiswagen. Die Band „Die Niersboys“ soll für gute Stimmung sorgen.

In Oedt zeigen Brigitte und Rudi Schlotbohm, Marktstraße 17, am Sonntag von 11 bis 18 Uhr ihren romantischen Bauerngarten und einige Überraschungen.

Bei Christa Brüggemann, Wevelinghover Straße 146 a, in Lobberich, ziert ein Steinfluss mit Brücke das Grün, Geöffnet ist am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Gartengestalter Hermann Gröne zeigt sein privates Reich in Leuth, Busch 7, mit Kiesgarten und Bepflanzung im Schatten hoher Bäume, am Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr.

Die größte Anlage in Nettetal ist aber in Kaldenkirchen zu sehen: 35 000 Quadratmeter groß ist die Sequoia-Farm an der Buschstraße 98. Alle zwei Stunden gibt es dort am Samstag und Sonntag, jeweils zwischen 10 und 17 Uhr, eine Führung zu den Mammutbäumen.