Wülfrath „Zu wenig Männer in der Sterbebegleitung“

Wülfrath · Hermann-Josef Roder ist seit 15 Jahren ehrenamtlich für die Hospizgruppe Wülfrath als Sterbebegleiter tätig und hofft auf männliche Verstärkung.

 Hermann-Josef Roder ist Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleiter. Seit 15 Jahren ist er ehrenamtlich für die Hospizgruppe Wülfrath tätig.

Hermann-Josef Roder ist Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleiter. Seit 15 Jahren ist er ehrenamtlich für die Hospizgruppe Wülfrath tätig.

Foto: Jasmin Janson

„Meine Mutter hat als Christin schon immer viel gebetet und sich gewünscht, dass ich als ältester Junge von acht Geschwistern Priester werde. Sie würde sich sicher freuen, dass ich schließlich doch den Weg zum Seelsorger gefunden habe“, stellt Hermann-Josef Roder überrascht fest. Vor 15 Jahren hat er sich zur Aufgabe gesetzt, als Lebens- Sterbe- und Trauerbegleiter andere Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten und den Hinterbliebenen Kraft und Trost zu spenden.