Velbert-Neviges Autofahrer stauten sich vor den Waschanlagen: Der Saharastaub musste weg

Neviges · Besitzer von Oldtimern haben Freude an der eigenen Handwäsche mit Wasser und Schwamm. Bei Oldtimern rentiert es sich, selbst Hand anzulegen.

Aaron Klimmek (l.) und Lukas von Natusius waren am Samstag mit der Vorwäsche in der WaschArena intensiv beschäftigt, damit Saharastaub und Winterdreck von den Autos kam.

Aaron Klimmek (l.) und Lukas von Natusius waren am Samstag mit der Vorwäsche in der WaschArena intensiv beschäftigt, damit Saharastaub und Winterdreck von den Autos kam.

Foto: Ulrich Bangert

Der Saharastaub der vergangenen Woche hinterließ sichtbare Spuren auf den Autos. „Der Dreck muss weg“, sagten sich zahlreiche Autofahrer, die am Samstag ihren fahrbaren Untersatz auf Hochglanz brachten. Vor der „WaschArena“ auf Tönisheide stauten sich die Fahrzeuge bis auf die Nevigeser Straße. Wartezeiten von über einer halben Stunde waren keine Seltenheit, bis endlich die reinigenden Wasserstrahlen mit Hochdruck die Spuren des Wetterphänomen vom Blech spritzten. „Theoretisch gehen in einer Stunde 120 Fahrzeuge durch die Anlage , tatsächlich sind es heute nur 57“, erklärt Arnd Schörner.