Wülfrath: Sparkasse und Kalkstadtnarren spenden für DRK-Kita 4320 Euro

Wülfrath : Sparkasse und Kalkstadtnarren spenden für DRK-Kita 4320 Euro

Außengelände verschönert und Spielgeräte angeschafft.

. Für Vivianne (5) und Asra (4) ist es eine Premiere. Sie dürfen zusammen mit weiteren zehn Kindern der DRK-Kita „Farbenfroh“ In den Eschen erstmals das noch abgesperrte obere Gelände betreten. Grund ist die Präsentation des neu gestalteten Außenbereichs und der angeschafften Spielgeräte. Zu den Sponsoren gehören die Kreissparkasse und die Kalkstadtnarren (KSN). Filialdirektor Hans Werner Fritze und KSN-Vorsitzender Roger Szielenkewitz besuchen die Kita um zu sehen, wie die Spenden für die Kinder eingesetzt wurden. 820 Euro waren davon von Sturm auf die Sparkasse an Altweiber, aus dem Spendentopf der PS-Sparkassenlotterie gab es 3500 Euro.

„Wir haben hier mehr als 100 000 Euro in die Außenanlage investiert. Das ist eine der größten Einzelinvestitionen des Wülfrather DRK überhaupt“, berichtet der DRK-Vorsitzende, Sebastian Dahms. Da seien Spenden sehr willkommen. Zudem sei es ein klares Bekenntnis zum Standort der Kita, die Mitte September mit einem Tag der offenen Tür 30. Geburtstag feiert.

Den Salat für das Mittagessen
gibt es aus der eigenen Ernte

Das Geld wurde unter anderem für zwei Iglus aus Weideruten und Spielgeräte genutzt. Es gibt eine Biene als Kletterelement, Pferde, die den gleichen Zweck erfüllen, neue Bänke und eine kleine Hütte. „Das ist wirklich sehr schön geworden“, freut sich Kita-Leiterin Sabine van Ark.

Vivianne und Asra inspizieren sofort ein Iglu und das Kletterpferd daneben. „Das gefällt uns beiden am besten“, sagt die Fünfjährige. Bis die insgesamt 86 Kita-Kinder von den 16 Mitarbeitern in den oberen Außenbereich gelassen werden, dauert es noch etwas. Der Grund, warum der Bereich noch abgesperrt ist: Die Sicherheitsprüfung steht noch aus, wie Reinhard Reich, stellvertretender DRK-Vorsitzender, erklärt. Dies soll aber bis September über die Bühne gegangen sein.

Derweil haben die Kinder auf dem Außengelände mehr als reichlich Platz, um zu spielen oder zu toben. Oder um sich um das Hochbeet zu kümmern. Dort wird Gemüse angebaut und fleißig geerntet. Den Salat für das Mittagsessen gibt es aus der eigenen Ernte.

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