Wülfrath „Rechte Frauen lieber als Frauenrechte?“

Wülfrath · Vier Poetry-Slammer zogen das Publikum in ihren Bann und verzauberten mit eindrucksvollen Wortspielen und tiefgründigen Denkanstößen.

 Siegerin Johanna Bauer (Mitte) konnte das Publikum von ihrer Darbietung mehr als überzeugen.

Siegerin Johanna Bauer (Mitte) konnte das Publikum von ihrer Darbietung mehr als überzeugen.

Foto: Jasmin Janson

„Es ist wieder an der Zeit für etwas Poesie. Ich verspreche Ihnen: Es wird tiefgründig“, begrüßt Moderator Jan Schmidt das Publikum. Das beliebte Bühnenphänomen „Poetry-Slam“ berührt erneut auf jeglichen Ebenen, denn hier treffen zeitlose Themen wie Herzensangelegenheiten, Gesellschaftskritik und Identitätskrisen auf Problematiken und Herausforderungen des derzeitigen Zeitgeistes. Zum 18. Mal überzeugten talentierte Lyriker mit Wortwitzen und ihrem literarischen Talent. Vier Poeten vereinten beim modernen Dichterwettstreit gemeinsam den Klimawandel, Rassismus, Emanzipation und die aufkommende Wut in Anbetracht der aktuellen Vorkommnisse.