Kardinal Woelki kommt zum Geburtstag des Mariendoms

Am Himmelfahrtstag findet der Festgottesdienst statt.

Kardinal Woelki kommt zum Geburtstag des Mariendoms
Foto: Ulrich Bangert

Velbert. „Das ist ein Stück Weltarchitektur und kein Betonklotz“, unterstrich Bruder Frank Krampf die Bedeutung des Mariendoms, der am Himmelfahrtstag des Jahres 1968 geweiht wurde. Auf dem Neujahrsempfang des Pfarrgemeinderates der Pfarrei Maria Frieden kündigte Bruder Frank Krampf einige Eckpunkte in diesem Jubiläumsjahr an. „Am 10. Mai, dem diesjährigen Himmelfahrtstag, findet der Festgottesdienst mit dem Kölner Bischof Rainer Maria Kardinal Woelki statt.

Der Tag danach wird ganz im Zeichen der Architektur stehen. Filme zeigen, wie es vorher und während der Bauzeit aussah, als Kräne und Bagger anrückten. Dazu gibt es einen Vortag von Peter Böhm. Der Samstag wird der Kirchenmusik gewidmet.“ Dazu kündigte der Franziskaner verschiedene Vorträge, Ausstellungen und Musik an. Angedacht ist eine Nacht im Dom für die Jugend.

Ab März wird an jedem Samstag um 14 Uhr eine Führung angeboten. Spannend dürfte das große Kunstprojekt sein, dass vom 8. bis 11. November stattfindet. „Da wird die Wand hinter dem Altar zu einer sehr großen Projektionsfläche.

Wer teilnimmt, wird den Raum mit ganz anderen Augen sehen“, wirbt Bruder Frank, der ein schönes Miteinander mit der Stadt Velbert lobt: „Sie wird eine Facebookseite einrichten und ein Plakat zur Wallfahrt herausbringen. Darüber hinaus wird es einen ökumenischen Punkt. „In Neviges ist die Ökumene lebendig“, stellte Pfarrgemeinderatsvorsitzende Tekla Lukannek in ihrer Begrüßung fest. „Das zeigte sich Im Vorjahr beim Reformationsjubiläum und dem lebendigen Adventskalender.“ Den Empfang nutzten die neu gewählten Mitglieder des Gemeinderates, um sich kurz vorzustellen. Christa Schreven grüßte ein letztes Mal als Leiterin der katholischen Sonnenschulen und verkündete zwei gute Nachrichten: „Meine Stelle wird wieder besetzt, ich habe bereits eine Nachfolgerin, die in meinem Sinne wirken wird. Und zum Ende des Schuljahres wird es ein Zirkusprojekt geben, es wird ein großes Zelt aufgebaut, das vielleicht auch für die Jugend genutzt werden kann. Vorschläge nehme ich gerne entgegen.“

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