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Jan Heinisch tritt für CDU bei Landtagswahl an

CDU-Landtagskandidat für Ratingen : Jan Heinisch Kandidat für die Landtagswahl

(Red) Die CDU Kreisverbände Mettmann und Mülheim trafen sich am Samstag zur gemeinsamen Aufstellungsversammlung in der Ratinger Dumeklemmerhalle für den Landtagswahlkreis 39 (Ratingen, Heiligenhaus und Teile von Mülheim an der Ruhr), um den Kandidaten für die Landtagswahl am 15. Mai 2022 aufzustellen.

Der Wahlkreis ist wie viele andere im Land aufgrund von rechtlichen Änderungen neu zugeschnitten worden, sodass die Mülheimer Kommunalwahlkreise Saarner Kuppe sowie Selbeck und Mintard künftig auch zum Wahlkreis gehören. Die Notwendigkeit der Neuabgrenzung einzelner Wahlkreise resultierte aus der gesetzlichen Regelung, dass die Wahlkreise eine annähernd gleich große Wahlberechtigtenzahl aufweisen sollen.

Mit Dr. Jan Heinisch stand der einstige Wahlsieger im Landtagswahkreis und aktuelle Staatssekretär im Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung ohne Gegenkandidaten zur Wahl.

In seiner Bewerbungsrede wies Heinisch vor allem auf die Erfolge der CDU-geführten Landesregierung hin und machte Mut für einen engagierten Bundestagswahlkampf, den die CDU trotz der Unkenrufe der letzten Tage souverän für sich entscheiden könne. „Die CDU hat die besten Rezepte für die Zukunft Deutschlands – und genauso für Nordrhein-Westfalen“, so Heinisch. Seine Devise lautet in diesen Tagen kämpfen, erklären und überzeugen. Und so richtete sich Heinisch zum Schluss seiner Rede nochmals mit einer prägnanten Zusammenfassung an die anwesenden Mitglieder: „Wir haben verdammt viel getan, wir haben verdammt viel erreicht, aber es gibt in Nordrhein-Westfalen auch noch verdammt viel zu tun!“

In der darauffolgenden Wahl konnte Jan Heinisch von 49 abgegebenen gültigen Stimmen 42 Ja-Stimmen auf sich vereinen und ist damit als CDU-Kandidat für die kommende Landtagswahl im Wahlkreis 39 aufgestellt.Heinisch hatte bei der letzten Landtagswahl im Jahr 2017 den Wahlkreis direkt gewonnen. Kurz nach der Wahl wurde er durch die NRW-Koalition aus CDU und FDP zum Staatssekretär in das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung berufen.