Ratingen : Arbeiten gehen in nächste Runde

Ratingen : Arbeiten gehen in nächste Runde

Es geht weiter im Straßensanierungsprogramm der Stadt.

Und es geht weiter im Sanierungsprogramm. Die Fahrbahndecke des Vermillionrings wird von Freitagabend bis Montag saniert. Damit der Verkehr auf dieser wichtigen Verbindungsstraße so schnell wie möglich wieder ungehindert fließen kann, wird unter Vollsperrung gearbeitet. Das bringt weiträumige Umleitungen mit sich. Die nächste Straße auf der Liste des diesjährigen Deckensanierungsprogramms ist dann die Schützenstraße, die ab 3. September rund zwei Wochen lang an Werktagen tagsüber nicht befahren werden kann.

Es handelt sich auch in diesen beiden Fällen um Unterhaltungsmaßnahmen, daher müssen die Anwohner keine Straßenbaubeiträge bezahlen.

Fahrbahnmarkierung kann erst am Montag angebracht werden

Um die Beeinträchtigungen im Rahmen zu halten, wird beim Vermillionring am Wochenende durchgearbeitet. Die Sperrung beginnt am Freitag, 30. August, 20 Uhr. Es sei nicht möglich, die Arbeiten am Sonntag komplett abzuschließen, so die Stadt. Damit die Fahrbahnmarkierungen halten, können sie erst am Montag aufgebracht werden. Das heißt, die Sperrung muss am 2. September noch so lange aufrechterhalten werden, bis die Arbeiten abgeschlossen sind. Der Verkehr vom Hauser Ring und von der Kaiserswerther Straße in Richtung Lintorf wird über die Straße Am Roten Kreuz (Ratingen-West/ Tiefenbroich) geleitet. Die Durchfahrt vom Blyth-Valley-Ring in den Stadionring und umgekehrt ist möglich, allerdings nur einspurig. Dort wird der Verkehr über eine Baustellenampel geregelt.

Zwei Buslinien, 749 und 757, können nicht wie gewohnt über den Stadionring fahren. Sie werden zwischen Ratingen-Mitte und Süd-Dakota-Brücke umgeleitet. Die O 16 nach Lintorf verkehrt dagegen auf dem normalen Linienweg. Ab Dienstag, 3. September, wird die Decke der Schützenstraße zwischen Europaring und Südstraße saniert.

Bis Montag, 16. September, wird die Straße montags bis freitags von 7 bis 17 Uhr gesperrt. Von 17 bis 7 Uhr sowie sonntags den ganzen Tag dürfen die Anlieger einfahren und auch parken, sofern die Baustelle dies zulässt.

Die Zufahrt ist allerdings nur aus dem Wohngebiet heraus möglich und nicht vom Europaring.

Die Einmündung am innerstädtischen Verkehrsring wird während der kompletten Bauzeit versperrt sein, um den Durchgangsverkehr sicher herauszuhalten. Denn dafür ist die Fahrbahn während der Bauzeit nicht ausgelegt.

Die Ausfahrt aus Ratingen-Süd ist über die Gerhardstraße und die Industriestraße möglich. Auch die
Buslinie O 15 führt eine Umleitung über die Gerhardstraße, Düsseldorfer Straße und den Europaring. Red/kle

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