Im September gibt es die vierte Ausgabe von Klang.Räume.Oberstadt So klingt die Herzkammer von Mettmann

Mettmann · Ein Festival mit seinem ganz eigenen Rhythmus: An sieben Spielorten erklingen an einem Samstagabend 17 Konzerte. Klang.Räume.Oberstadt. bedeutet: eine halbe Stunde lauschen und die nächste halbe Stunde laufen. Oder klönen.

 Alle zwei Jahre laden die Oberstädter dazu ein, Klang und Räume im Quartier zu erleben. Im Vordergrund: Fotografin Gabi Förster.

Alle zwei Jahre laden die Oberstädter dazu ein, Klang und Räume im Quartier zu erleben. Im Vordergrund: Fotografin Gabi Förster.

Foto: Köhlen, Stephan (teph)

Pascal Görtz lebt mit einer Liste. Und alle zwei Jahre erfüllt er sich und 700 bis 800 Gästen eine ganze Reihe der Wünsche, die darauf stehen. Musiker und Stilrichtungen stehen da drauf, die in Ausdruck und Klang zu dem außergewöhnlichen Event passen. Die Klang.Räume.Oberstadt. verwandeln den historischen Teil von Mettmann in einen Ort für einen in dieser Form einmaligen Musik-Mix. Der nächste Wünsche-Erfüllungs-Tag steht an: Die vierte Ausgabe des XXL-Wandelkonzerts ist für Samstag, den 7. September, 19 bis 23 Uhr geplant. Buchhalterisch brutto erlaubt das Ticket den Zugang zu 17 Konzerten an sieben, zum Teil ungewöhnlichen Orten. Klaus Bartels vom Organisationsteam erläutert deshalb den speziellen Festival-Rhythmus der Klang.Räume.Oberstadt: „Die einzelnen Konzerte dauern maximal eine halbe Stunde. In der zweiten halben Stunde haben die Gäste die Chance, zu einem weiteren Auftrittsort zu gehen, um den nächsten Act anzuhören und anzuschauen.“