Neubau für Neurologie am EVK Mettmann geplant Neurologie mit Stroke-Einheit nimmt Arbeit auf

Mettmann · Ein Leuchtturmprojekt könnte die Kooperation zwischen EVK Mettmann und städtischem Klinikum Solingen sein: Gemeinsam werden Neurologie und Stroke Unit am EVK eingerichtet. Dies ist eine Tranche aus der Umsetzung der Krankenhausplanung NRW.

 So geht gelebte Kooperation: Marcel Dihné, Bert Bosche, Oliver Hofer und Hannes Nordmeyer betreuen Neurologie und Stroke Unit. Diese Abteilung wird über sechs Stroke-Betten und 21 stationäre Betten verfügen.

So geht gelebte Kooperation: Marcel Dihné, Bert Bosche, Oliver Hofer und Hannes Nordmeyer betreuen Neurologie und Stroke Unit. Diese Abteilung wird über sechs Stroke-Betten und 21 stationäre Betten verfügen.

Foto: EVK Mettmann

Die Kliniklandschaft wird deutschlandweit neu strukturiert. Der Umsetzungsprozess zur Krankenhausplanung NRW sieht Anhörungen vor. Wegen der „Besonderheit um die Kplus Gruppe wurden wir vorgezogen“, erklärt Jessica Llerandi Pulido. Zur Erinnerung: Die insolvente Kplus Gruppe teilte nach dem Aus der St. Lukas Klinik Solingen auch das Aus für die Häuser in Hilden und Haan mit. Hilden bekam einen neuen Invetor und besteht weiterhin. Bereits Ende 2023 wurde das EVK Mettmann beplant. Zwar werden hier zukünftig keine Brust- und Eierstockkarzinome mehr operiert. Das „Leistungsspektrum haben wir erweitert“, wie die EVK-Geschäftsführerin ausführt: Geriatrie, Stroke Unit (Schlaganfall-Station) sowie neurologische Abteilung.