Zur rechten Zeit

Innerhalb weniger Jahre fast 15 000 Übernachtungen weniger — das ist heftig. Doch an der Lage Monheims kann es nicht liegen. Genau zwischen den Metropolen Düsseldorf und Köln sind auch die Autobahnverbindungen ideal.

Der Einbruch zwischen 2008 und dem Folgejahr mit einem Minus von fast 5000 Übernachtungen ist sicher mit der Weltwirtschaftskrise zu begründen. Aber der heftige Rückgang von nochmals 2500 zwischen 2010 und dem Folgejahr hinterlässt doch ein großes Fragezeichen.

Von daher kann nur einmal mehr betont werden, dass es jüngst richtig war von Seiten der Stadt, neben einer Stelle im Marketing auch beim Tourismus in eine halbe Stelle zu investieren. Jetzt muss analysiert werden.

Mehr von Westdeutsche Zeitung