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OHG-Förderverein ist stolz auf die Schule

OHG-Förderverein ist stolz auf die Schule

Allein im vergangenen Schuljahr flossen wurden 67 000 Euro.

Monheim. Mehr als 67 000 Euro für Wandtafeln, Nachhilfeprojekte und Schulverschönerungen — das ist die Leistung des Fördervereins für das Otto-Hahn-Gymnasiums im vergangenen Schuljahr gewesen.

Seit einem Monat reinigt ein privater Dienst die Toilette, zusätzlich zu den von der Stadt engagierten Leuten. „Die Toiletten waren immer ein Problem“, sagt der Vereinsvorsitzende Michael Nagy. Es sei schon zu sehen, dass es besser werde: „Die Reinigungs-Frau trägt eine Uniform, die stellt etwas dar“, sagt Nagy.

Mit mehr als 6000 Euro hat der Verein Schüler bei Austauschfahrten unterstützt: nach Israel, Frankreich, Italien, England und in die Türkei. „Bei den Fahrten ist ein gewisser Sättigungsgrad erreicht“, erläutert Schulleiter Hagen Bastian. Die Reisen könnten nicht alle in die Ferien gelegt werden, würden die Unterrichtszeit verkürzen.

„Wir sind stolz, dass unsere Schule bei der NRW-Qualitätsanalyse gut abgeschnitten hat“, so Nagy. Eine Woche haben sich Fachleute der Bezirksregierung einen Gesamteindruck gemacht.“

1200 Mitglieder habe der Verein, sagt Nagy: „Wir sind einer der größten Schulvereine des Landes.“ Zur Versammlung kamen nur vier Mitglieder, die nicht im Vorstand sind. Ein Vertrauensbeweis sei das, sagte der Vorsitzende: „Wir arbeiten mehr im Hintergrund.“ Bei Wahlen eines Teils des Vorstands wurden die bisherigen Mitglieder wiedergewählt: der zweite Vorsitzende Frank Hardy, Kassierer Ralf Meister und die Kassenprüfer Evelyn Steinfort und Richard Pötschke. dil