1. NRW
  2. Kreis Mettmann
  3. Langenfeld und Monheim

Hilden: Blumen für die Großen, Spaß für die Kleinen

Hilden: Blumen für die Großen, Spaß für die Kleinen

Stadtmarketing: Der Hildener Frühling und der Tag der Familie lockten am Wochenende viele Besucher in die Innenstadt.

Hilden. Eine lange Schlange von Kindern steht vor den Trampolinen. Die staunenden Blicke der Kleinen verfolgen die Sprünge der anderen Kinder. Mit offenen Mündern beobachten sie das Szenario. Lautstark schallt es von allen Seiten: "Ich will auch springen." Aber das Trampolin ist nur eine von zahlreichen Attraktionen, die am internationalen Familientag am Samstag vor allem die Kinder begeisterten. Ihren Eltern haben mit Sicherheit die Angebote der zahlreichen Geschäfte ebenso gut gefallen, mit denen Besitzer der Familienkarte bei ihren Einkäufen sparen konnten.

Auf dem Trampolin will der achtjährige Max ganz hoch hinaus. "Das Trampolinspringen macht sehr viel Spaß", sagt er fröhlich und steigt noch so schwankend vom Trampolin herunter, dass ihn seine Mutter Heidrun Deutsch festhalten muss. "Der Familientag ist toll und das Wetter ist einfach perfekt", sagt sie begeistert. Auch die kleine Marie entdeckt ungeahnte Höhen auf dem Trampolin. Sie und ihre Mutter Roberta Damaschuh sind aus Berlin angereist, um Maries Großmutter zu besuchen. "Wir kommen immer hierher, wenn hier wieder viel los ist", sagt die Mutter.

Doch nicht nur das Trampolin begeistert die vielen Besucher in der Innenstadt. Auch das Blumenmeer, das sich über die gesamte Mittelstraße erstreckt. Das lockt vor allem die Gartenfreunde an. Diverse Stände bieten exotische Blumen, aber auch Salate, Kürbisse und Tomaten für den Garten an.

Auf der Bühne auf dem Alten Markt sorgen derweil Kinder und Jugendliche der Musikschule für gesangliche Einlagen. Und auch auf dem Warrington-Platz ist viel los. Dort vertreiben sich auch Yannick und seine Mutter Conny van der Heide die Zeit. Wie viele andere Kinder tobt der Achtjährige wild mit den vom Spielmobil mitgebrachten Spielsachen umher. "Viel besser als die Hüpfburg", sagt Yannick rundum zufrieden.