Geocaching mit Stadt und katholischer Kirche

Geocaching mit Stadt und katholischer Kirche

Zwei Stunden lang ging es mit dem Fahrrad durch Langenfeld.

Langenfeld. Passend zum Jahr des Fahrrads haben das Klimaschutzteam der Stadt und das katholische Bildungswerk am Samstag zu einer „Schnitzeljagd der Liebe“ eingeladen. Es ging zwei Stunden mit dem Fahrrad durch Langenfeld. Die 20 Kilometer bewältigten die Teilnehmer in drei Gruppen — Familien und Paare gingen auf die Suche nach der Liebe.

Die Thematik stammt von der katholischen Kirche. Sie veranstaltete an den verschiedenen Stationen Erlebnispädagogik zum Thema Liebe. „Es geht darum, dass sich die Familien und Paare wieder besser kennenlernen“, erläuterte Ronald Faller vom Klimaschutzteam der Stadt.

Evelyn Zapp war mit ihrem Sohn und Mann dabei. Sie freute sich besonders auf das Geocaching. „Ich habe so etwas vorher noch nie gemacht und bin gespannt, wie es funktioniert“, sagt sie.

Beim Geocaching werden Koordinaten in ein spezielles Gerät oder ins Smartphone in die dazugehörige App eingegeben. Nach dem richtigen Weg wird dann mit Hilfe eines Kompasses gesucht.

Die zwei Stunden lange Strecke begann an der St. Martin Kirche in Richrath, führte zum Schloss Garath in Düsseldorf, weiter zum Engelsberger Hof in Solingen und schließlich zur Wasserburg Haus Graven am Segelflugplatz in Langenfeld, bei der ein „Schatz“ — eine Kleinigkeit als Überraschung — zu finden war. 26 Teilnehmer waren dabei.

Ronald Faller war sehr zufrieden mit der Aktion. „Alle Veranstaltungen, die wir im Zuge des Jahres des Fahrrads bisher veranstaltet haben, wurden gut angenommen“, sagte er. Langenfeld sei allein schon wegen der flachen Lage ideal dafür.

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