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Autoschau sagt danke mit einem zünftigen Frühstück

Autoschau sagt danke mit einem zünftigen Frühstück

Vor 25 Jahren begann die Schau mit acht Ausstellern.

Hilden. Bereits seit einem Vierteljahrhundert gibt es die Hildener Autoschau. Mit acht Ausstellern nahm sie 1992 ihren Anfang, heute sind es 21. Diesen Geburtstag nahmen die Aussteller zum Anlass, um der Stadt einmal danke zu sagen. Dazu hatten sie die Bürgermeisterin Birgit Alkenings zu einem Frühstück ins Restaurant „Alter Markt“ eingeladen.

„Nach 25 Jahren möchten wir danke sagen, dass alles so hervorragend geklappt hat“, sagte Ralf Gierten, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Hildener Autohäuser (IGHA). Das drückten die Aussteller in Form eines Schecks aus. „Wir haben alle für den guten Zweck in die Tasche gegriffen“, so Gierten. Beteiligt haben sich alle Aussteller, auch die „Nicht-Hildener“.

So kam ein Betrag von 5000 Euro zusammen, den Birgit Alkenings gerne weitergibt. „Der Betrag wird gedrittelt“, verriet sie. Unterstützt werden mit dem Geld der Hildener Kinderschutzbund, die Hamann-Stiftung Hilden sowie die Sport- und Kulturstiftung. „Ich finde das ganz großartig“, betonte die Bürgermeisterin, „dass Sie denen helfen wollen, denen es nicht so gut geht.“ Auch freue sie sich darüber, dass die Autoschau trotz anfänglicher Unstimmigkeiten nun so eine runde Sache sei.

23 der 25 Jahre wurde die Autoschau von Ute Ackermann organisiert, die diese Verantwortung nun in die Hände von Bea Reinecke-Denker legt, die bereits reichlich Erfahrung mitbringt, organisiert sie doch den Antikmarkt und den Büchermarkt. „Es hat mir all die Jahre immer sehr viel Spaß gemacht“, betonte Ackermann und versprach, ihrer Nachfolgerin auch künftig noch „zur Seite zu stehen.“ Mit zwei großen Blumenarrangements — eins von Seiten der Autoschau-Aussteller, eins von der Bürgermeisterin — wurde Ute Ackermann farbenfroh belohnt. Ein weiterer Dank ging in Form einer Champagner-Flasche an den Initiator der Hildener Autoschau: Dieter Klasen. „Ich habe sie damals ins Leben gerufen gemeinsam mit den Hildener Händlern“, erklärte er. grue