Sternsinger besuchen das Rathaus und die Feuerwache

Sternsinger besuchen das Rathaus und die Feuerwache

Am Freitag, 6. Januar, um 10.15 Uhr, nach der heiligen Messe machen sich die Kinder der Gemeinde auf den Weg.

Erkrath. „Gemeinsam für Gottes Schöpfung — in Kenia und weltweit“, unter dieser Überschrift werden wieder über eine halbe Million Sternsinger in Deutschland zum Fest der Heiligen Drei Könige ausgesandt, um den Segen Gottes zu den Menschen zu bringen. Die Hochdahler Sternsinger der Sankt-Franziskus-Gemeinde machen sich ebenso wie viele andere Jungen und Mädchen in Deutschland auf den Weg und gehen von Tür zu Tür. Dies tun sie bei Wind und Wetter in ihrer Freizeit.

Am Freitag, 6. Januar, um 10.15 Uhr nach der heiligen Messe, werden die Sternsinger der Gemeinde gemeinsam mit Pfarrer Christoph Biskupek und Gemeindereferentin Heidi Bauer wie in den Vorjahren auch wieder den Bürgermeister besuchen und den Segensspruch in die Räume des Verwaltungsgebäudes Schimmelbuschstraße bringen. Die Sternsinger werden vom Bürgermeister empfangen. Auf Initiative von Vize-Bürgermeisterin Regina Wedding besuchen sie das Verwaltungsgebäude Hochdahl und die Feuerwache Hochdahl bereits seit dem Jahre 2005. Auch die Mitarbeiter der Verwaltung und der Feuerwehr werden die Sternsinger begrüßen und freuen sich auf ihren Segen. Für die Hochdahler Sternsinger ist es sehr wichtig, dass alle Kinder gerecht behandelt werden. Dazu gehören ganz besonders eine gute Ausbildung und gesunde Ernährung. Die Sternsinger unterstützen wieder — wie in den Jahren zuvor — ihr Partnerprojekt „Armenschule in Lima“. Die Sternsinger gehen nicht nur auf die Straße und klopfen an, um Geld zu sammeln, damit arme Kinder eine Zukunft haben, sondern sie bringen den Segen des neugeborenen Christkindes aus der Krippe in die Familien und zu den Menschen, die sich den Besuch der Sternsinger wünschen. Ebenfalls wird auch wieder, wie in den Vorjahren, der Segensspruch an die Tür der Feuerwache Hochdahl geschrieben. Red

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