Erkrather Wanderer geben Tipps für Osterspaziergänge

Unterwegs : Osterspaziergänge durch die Heimat

Drei heimatliche Spaziergänge für die Feiertage hat der TSV Hochdahl zusammengestellt.

Von Gerresheim nach Alt-Erkrath (zirka sechs Kilometer): Mit der S8 bis Düsseldorf-Gerresheim fahren, nach der Treppe rechts den Hinterausgang benutzen, dann links in die Höherhofstraße und rechts in die Glashüttenstraße.

Nach der Querung der Düssel links den Gödinghover Weg nehmen, der – mit Aufstieg – in den Römerweg übergeht (Wanderzeichen X7 und Neanderlandsteig). Hier gibt es eine weite Aussicht nach Süden (Köln) und Südwesten (Kraftwerke).

Man berührt Hochscheid, ein Rondell mit Bänken und Gut Rathelbeck, durchquert den Erkrather Friedhof und erreicht rechter Hand eine Tafel mit Erläuterungen zur Fernsicht bis zum Kölner Dom. Noch ist das Getreide niedrig, so dass auch Kinder weit schauen können.

Dann nehmen wir links die Falkenstraße bis zu den Basaltstelen rechts. Dort benutzen wir die Treppe abwärts und den Weg bis zum Spielplatz, dann links den Fußweg bis zur Waldstraße, die in die Falkenstraße mündet. Rechts und gleich links in die Hochdahler Straße. Links befindet sich die Haltestelle des Busses O5, der nach Hochdahl und Millrath fährt.

Man kann auch rechts in die Kreuzstraße einbiegen, dann links in die Bahnstraße am Rathaus vorbei zum Bahnhof Erkrath oder die Kreuzstraße ein paar Meter weiter gehen bis zum Restaurant Venezia. Gleich daneben liegt die  nächste Haltestelle der Buslinie O5.

Durch das Grüne
in Hochdahl wandern

Mit S8 oder Bus O5/O6 bis Bahnhof Millrath fahren. Auf der Parkplatzseite nach Osten (Richtung Wuppertal) direkt an der Bahn entlang bis zur Unterführung Winkelsmühler Weg gehen, dort rechts hindurch und die Gruitener Straße queren. Nach ein paar Metern nach links nehmen wir den schmalen Weg rechts durch die Häuser zur Eichenstraße. Hier links und nach wenigen Metern rechts – Garagenhof Lindenstraße – dann ein kleiner Haken links/rechts und wir gehen abwärts durch alten Baumbestand.

Nach Querung der Willbecker Straße nehmen wir die Erftstraße bis zum alten Hausmannsweg (Rad- und Gehweg). Wir gehen links leicht steigend am Willbecker Busch entlang, bis rechts ein Weg zwischen Gärten und Wald abzweigt, den wir wählen. Am Ende biegen wir links ab und sehen rechter Hand die Windhunde-Rennbahn und Tennisplätze. Den oberen Hausmannsweg nehmen wir kurz rechts, dann links.

Auf der linken Seite sehen wir die Sternwarte und die Anpflanzung einer Baumschule. An zwei Bänken am höchsten Punkt Erkraths (150 müNN) genießen wir den Blick nach Westen bis Düsseldorf und nach Süden bis Köln.

Wir erreichen die Gruitener Straße und wählen den begleitenden Gehweg nach links. An der Unterführung Winkelsmühler Weg queren wir die Gruitener Straße und gehen hinter der Unterführung nach links an der Bahn entlang. Wer jetzt genug hat, folgt diesem Weg bis zum Bahnhof Millrath. Die anderen gehen rechts in den Höhenweg und am Parkfriedhof vorbei bis zum Café Op dem Kamp und diesen Weg zurück bis zum Bahnhof Millrath.

An der Düssel vom Neanderthal-Museum bis Gruiten-Dorf

 Mit der Buslinie 743 von Erkrath oder der 741 von Hochdahl zum Neandertal-Museum fahren. In der dortigen Baustelle befindet sich die Mündung des Mettmanner Baches von links kommend in die Düssel: Hier wird eine neue Brücke errichtet und anschließend der Kinderspielplatz erneuert.

Wir wählen die Straße rechts der Düssel am Café Neandertal N° 1 und am alten Museum vorbei bis zur Düsselbrücke. Nun haben wir die Düssel und das Wildgehege rechter Hand. Mit leichtem Auf und Ab gehen wir flussaufwärts. Wir umrunden ein großes Wohnhaus, früher Haus Wanderclub, und folgen dem zweiten Weg rechts weiter zur Winkelsmühle mit dem großen Wasserrad.

Weiter geht’s an Hof Thunis vorbei zur Brücke Bracken. Wir halten uns links und erreichen einen Reitweg, den wir nach rechts benutzen. In dieser Richtung weiter passieren wir einen Hof mit Pfauen und ein paar Fischteiche.

Immer wieder queren wir die Düssel bis zur Kläranlage Gruiten des Bergisch-rheinischen Wasserverbandes. Wir sehen die Mündung der Kleinen Düssel in die richtige Düssel. Sehenswert sind die zahlreichen unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkhäuser in Gruiten-Dorf.

Eine Kaffee-Einkehr im „Café im Dorf“ bietet sich an. Red