Kultur in Erkrath Ausstellung „Erk@Art“ ist ab Freitag geöffnet

Erkrath · (Red/hup) Einmal im Jahr gibt es in Erkrath einen Querschnitt von künstlerischen Arbeiten zu sehen, die Menschen mit Bezug zu Erkrath in ihren Ateliers geschaffen haben. Das Ganze nennt sich „Erk@Art“ und findet in diesem Jahr zum 29. Mal statt, wie immer nur an einem einzigen Wochenende.

Die Juroren Dirk Balke und Monika Kißling bei der Sichtung von eingereichten Arbeiten für eine Erk@Art-Ausstellung.

Die Juroren Dirk Balke und Monika Kißling bei der Sichtung von eingereichten Arbeiten für eine Erk@Art-Ausstellung.

Foto: Köhlen, Stephan (teph)

Wer dabei sein will, sollte sich vormerken: Die große Gemeinschaftsausstellung im Lokschuppen am Ziegeleiweg in Hochdahl findet diesmal von Freitag, 10. November, bis Montag, 13. November, statt.

Den Auftakt macht auch in diesem Jahr wieder eine Vernissage für geladene Gäste, bei der eine vierköpfige Jury aus Kunstfachleuten das beste Werk mit dem Jurypreis prämiert. Die geladenen Gäste entscheiden an diesem Abend traditionell zudem über den Publikumspreis. Vom 10. bis 13. November ist die Ausstellung dann für alle Besucher und bei freiem Eintritt geöffnet.

33 in Erkrath tätige Künstlerinnen und Künstler hatten sich laut Stadt in diesem Jahr mit über 140 Arbeiten für die Teilnahme an der Erk@Art beworben. Die Jury, bestehend aus Dirk Balke (Galerie Dirk Balke im Art Eck), Monika Kißling (Kunsthaus Mettmann), Eva Sattler (Galerie Töchter & Söhne, Düsseldorf) sowie Frank Ifang (Kunstraum arcobi), hatte die Qual der Wahl und suchte aus den eingereichten Beiträgen insgesamt 40 Werke von 16 Kunstschaffenden aus, die nun am zweiten Wochenende im November in der großen Halle des Lokschuppens Hochdahl zu sehen sein werden.

Die Ausstellung soll ein breites Spektrum verschiedenster Kunstformen abdecken. Neben Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken sind Fotografien, Collagen, Plastiken, Objektinstallationen und Skulpturen zu sehen. „Die kreative Bandbreite der lokalen Kunstszene macht die Erk@Art zu einem Highlight des städtischen Kulturkalenders, auch weit über die Stadtgrenze hinaus“, sagt Helmut Messerich, der bei der Stadt den Kulturbereich leitet. In diesem Jahr gebe es sowohl Kreationen aus klassischen Werkstoffen wie Öl- und Acrylfarben, Graphit, Holz oder Stahl, als auch Werke aus Fundgegenständen oder aus der Natur zu sehen.

Wer vorbeischauen möchte, kann die Kunstausstellung im Lokschuppen Hochdahl am Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 19 Uhr sowie am Montag noch von 10 bis 16 Uhr besuchen. Weitere Informationen zur Erk@Art, eine Liste aller ausstellenden Künstlerinnen und Künstler sowie einige Impressionen der letztjährigen Veranstaltung gibt es im Internet unter der Adresse www.erkrath.de/erk-art.

Wer selbst bei der Erk@Art ausstellen möchte, findet die Ausschreibungsbedingungen sowie das Bewerbungsformular auf der  Internetseite unter www.erkrath.de/erk-art. Die Bewerbungsunterlagen sind auch bei der Kulturabteilung im Rathaus erhältlich.

(RP/hup)
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