1. NRW
  2. Krefeld

"Verschieberitis" hat in Krefeld Tradition

Kommentar : Krefelder „Verschieberitis“

Wenig ambitioniert klingt, was sich die großen Krefelder Ratsfraktionen bis zum Ende dieses Jahres an wichtigen Entscheidungen vorgenommen haben. Lediglich SPD und Grüne wollen einen Grundsatzbeschluss zur neuen Veranstaltungshalle herbeiführen.

CDU und FDP neigen offenbar eher dazu, damit bis 2023 zu warten. Das Thema Surfpark war ohnehin schon bis dahin geschoben worden.  Und auch zum geplanten neuen Rathaus am Theaterplatz wird sich 2022 nichts mehr tun.

Die „Verschieberitis“, wie CDU-Ratsfrau Britta Oellers es nennt, hat in Krefeld leider eine lange Tradition. Zu ihr gehört auch, dass Beschlüsse, die eigentlich schon längst getroffen schienen, wieder hinterfragt werden. So sehen die Liberalen nach wie vor Klärungsbedarf beim Thema Drogenhilfezentrum, obwohl die Standortentscheidung bereits im Frühjahr gefallen war. Und  Alternativen zur beschlossenen Theatersanierung möchte sie „ergebnisoffen“ diskutieren. Was auch immer das heißen mag.

erßGo etEiigink rhetsrhc siden brreaü,d dsas edi Kferrlede tadtsennnI oztrt aerll iesbhr vhtnscuree epozenKt reitew herm Serkietuba udn iheSerhcti gö.tnbeti Und cauh edi Rnieksi red zpalnnnauigFn dnis lnlae ts.wbsue eDi Panglnu von ekßertpnroGjo thcam edsi üchatnrli itchn eih.rcfaen Was idwr leKefdr ishc ni nkuZtuf üutahbpre hnco iltense öeknn?n fAu iesed hosnc meahhfcr settelgle eFgar sti ide spatittdezS hbsrie eein owAntrt cigulsdh bbeliene.g usetiZnmd eirdse tknuP fdra bear tchni nlgäer erd hs“Veibeterrsii„c mzu fOrpe lanlf.e