Corona SWK fordern, Anfangszeiten an Krefelder Schulen zu entzerren

Interview | Krefeld · Dichtgedrängt stehende Schüler in Bussen und Bahnen wollen die SWK-Vorstände Carsten Liedtke und Kerstin Abraham nicht mehr sehen. Sie sprechen außerdem über ÖPNV in Corona-Zeiten und darüber wie sich Homeoffice auswirkt.

 Die SWK-Vorstände fordern, Schülerverkehre zu entzerren. So könne das Corona-Risiko vermindert werden.

Die SWK-Vorstände fordern, Schülerverkehre zu entzerren. So könne das Corona-Risiko vermindert werden.

Foto: Jochmann, Dirk (dj)

Frau Abraham, Herr Liedtke, die Corona-Pandemie, Hygiene- und Abstandsregeln, zuletzt auch das Winterwetter sind für ein Unternehmen, das mit Menschen vor Ort arbeitet und die Versorgungssicherheit und die Mobilität für diese Stadt gewährleisten muss, nicht leicht umzusetzen. Hätten sie je gedacht, dass sie all das schaffen können mit einer Vielzahl von Mitarbeitern im Homeoffice?