Bedenken Umstrittener Surfpark in Krefeld: Woran es in den Geheim-Verträgen noch hakt

Krefeld · Die Planungen für einen Surfpark in Krefeld sind umstritten. Doch welche Bedenken gibt es jetzt noch genau? Ein Überblick.

 Im „Verve“ stellten Alard von Buch, Timo Sieg, Rainer Zimmermann, Simon Tal Doyev, Björn Schlun und Andreas Niedergesäss ihr Surfpark-Projekt vor.

Im „Verve“ stellten Alard von Buch, Timo Sieg, Rainer Zimmermann, Simon Tal Doyev, Björn Schlun und Andreas Niedergesäss ihr Surfpark-Projekt vor.

Foto: Ja/Jochmann, Dirk (dj)

Ratssitzung, 13. Mai, nicht-öffentlicher Teil, Tagesordnungspunkt 5: Hinter verschlossenen Türen zieht Oberbürgermeister Frank Meyer die Verwaltungsvorlage 5772/ 24 „Projekt Surfpark: Finale Vertragsverhandlungen und Abschluss des Aufstellungsverfahrens für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan 836“ zurück. Der OB vertagte das umstrittene Thema aber nicht, weil die Stadtverwaltung selbst noch nicht entscheidungsreif gewesen wäre – sondern weil alles darauf hindeutete, dass es keine positive Mehrheit für die Absegnung des Vertragswerks mit den Surfpark-Investoren um die Elakari-Gruppe geben würde.