1. NRW
  2. Krefeld

Strengere Regeln für Corona-Hotspots in NRW – nicht mehr für Krefeld

Ab 24. Dezember : Strengere Regeln für Corona-Hotspots in NRW – nicht mehr für Krefeld

Für bestimmte Corona-Hotspots gibt es in NRW eine Verschärfung der Kontaktregeln - für Krefeld gilt das zu Weihnachten nicht mehr.

Für bestimmte Corona-Hotspots gilt in NRW eine Verschärfung der Kontaktregeln. Diese wird nun für Krefeld aufgehoben - und zwar nach den Angaben des Landes NRW mit Wirkung ab 24. Dezember, 0 Uhr.

In NRW-Kreisen und Städten mit einer 7-Tage-Inzidenz über 350 müssen alle Kontakte reduziert werden. Das galt in Krefeld seit Mitte Dezember, teilte die Stadt mit. Auch bei privaten Feiern und Zusammenkünften von Geimpften und Genesenen gab es eine Teilnehmergrenze von 50 Personen in Innenräumen und 200 Personen im Außenbereich.

Welche Kontaktregeln nun zu Weihnachten in Krefeld gelten

Das gilt nun zum 24. Dezember nicht mehr. Weiterhin gelten aber Kontaktbeschränkungen für Treffen mit Ungeimpften: Private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Menschen teilnehmen, sind in NRW auf den eigenen Haushalt sowie höchstens zwei Menschen eines weiteren Haushaltes zu beschränken. Kinder bis zum Ende des 14. Lebensjahres sind ausgenommen. Ehegatten, Lebenspartner und Partnerinnen beziehungsweise Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten auch ohne gemeinsamen Wohnsitz als ein Haushalt.

Laut den jüngsten Bund-Länder-Beschlüssen vom 21.12. werden spätestens ab dem 28. Dezember auch für Genesene und Geimpfte Kontakteinschränkungen gelten: Es dürfen dann höchstens zehn Menschen zusammenkommen, Kinder nicht mitgerechnet.

>>> Was Experten als Vorsichtsmaßnahme bei Treffen an Weihnachten raten, lesen Sie hier <<<

(red)