Polizei verhindert Auto-Korso auf dem Ostwall nach knappem Sieg

Polizei verhindert Auto-Korso auf dem Ostwall nach knappem Sieg

Krefeld. 20 Minuten nach dem Sieg gegen Ghana und dem Weiterkommen der deutschen Elf ins Achtelfinale saßen die Fans am Steuer ihrer beflaggten Autos. Doch die Überraschung war groß, als die Polizei unerwartet den Ostwall für den Jubel-Korso am Bahnhof und an der St.-Anton-Straße abriegelte - eine Entscheidung von Einsatzleiter Dagobert Allhorn, um Autos und Passanten zu trennen.

Umgeleitet wurden mehr als 200 Fahrzeuge auf die Philadelphiastraße zum Voltaplatz. So setzten sich ein paar hundert Fans mit Fahnen und Vuvuzelas von U.d.U. aus zu Fuß in Bewegung. Auf der Kreuzung St.-Anton-Straße wurden dann bengalische Feuer gezündet, Straßenbahnen blockiert.

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