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Martin Walker liest in Krefeld

Mediothek : Martin Walker liest in Krefeld

Den deutschsprachigen Teil liest der Schauspieler Paul Steinbach. Die Lesung ist eine gemeinsame Veranstaltung von Mediothek und Der andere Buchladen.

Der weltbekannte Schriftsteller Martin Walker kommt nach Krefeld: Die englisch-deutsche Lesung aus seinem Buch „Connaisseur. Der zwölfte Fall für Bruno – Chefde Police“ findet am Freitag, 30. Oktober, um 20 Uhr in der Mediothek am Theaterplatz statt. Den deutschsprachigen Teil liest der Schauspieler Paul Steinbach. Die Lesung ist eine gemeinsame Veranstaltung von Mediothek und Der andere Buchladen. Der Eintritt kostet zwölf Euro. Zum Buch: Bruno ist neues Mitglied einer Wein- und Trüffelgilde, eine große Ehre.

Doch lange kann er die pâtés und Monbazillacs nicht verkosten, denn er wird an einen Unfallort gerufen. Auf dem Anwesen des ältesten Gildenmitglieds ist eine Studentin, die in dessen Gemäldesammlung recherchierte, nach einem nächtlichen Rendezvous zu Tode gestürzt. Oder war es in Wahrheit Mord? Eine Spur führt Brunozum Schloss einer berühmten Tänzerin und Résistance-Heldin: Josephine Baker.

Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung „The Guardian“. Er ist im Vorstand eines Think-Tanks für Topmanager in Washington. Seine „Bruno“-Romane erscheinen in 18 Sprachen.

Unter den Corona-Einschränkungen sind Lesungen unter bestimmten Bedingungen möglich: In der Mediothek darf sich nur mit Mund-Nasen-Maske bewegt werden. Die 100 zur Verfügung stehenden Stühle werden mit Abstand aufgestellt, auf den Plätzen muss der Mund-Nasen-Schutz weitergetragen werden. Am Veranstaltungstag gelten die aktuellen Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen. Die Zuschauer müssen ihre persönlichen Angaben und eine Kontaktmöglichkeit für eine eventuelle Rückverfolgung angeben. Der Vorverkauf findet ausschließlich über „Der andere Buchladen“ an der Dionysiusstraße 7, Telefon 6 68 42, statt. Red