Wasserball: Wasserball: Matchball für Bayer-Damen

Wasserball : Wasserball: Matchball für Bayer-Damen

Es fehlt nur noch ein kleiner Schritt. Die Damen des SV Bayer Uerdingen können nach dem Sieg in Spiel eins bereits am Samstag (16 Uhr) den Finaleinzug in den Wasserball-Bundesliga-Play-offs perfekt machen.

Bei einer Niederlage würde ein entscheidendes Spiel drei gegen Nikar Heidelberg anfallen, für Trainer George Triantafyllou ist aber klar: „Wir werden alles tun, um am Samstagabend schon im Finale zu stehen.“

Finaleinzug wäre der größte
Erfolg für das junge Team

Beim 15:11-Auswärtssieg in Heidelberg zeigte die Mannschaft besonders in den ersten beiden Vierteln eine starke Leistung, geht vor heimischen Publikum am Waldsee dementsprechend als Favorit in das Spiel. Nach dem Umbruch im Jahr 2017 wäre der Finaleinzug der bis dato größte Erfolg für das noch junge Uerdinger Team.

Trainer George Triantafyllou sagt dazu: „Wir waren glücklich, dass wir mit einem Sieg nach Hause gekommen sind. Trotzdem müssen wir weiter an unseren Fehlern arbeiten und am Samstag alles in die Waagschale werfen.“

Nimmt auch die andere Serie ihren normalen Verlauf, wird es aller Voraussicht nach zu einem Finalduell gegen Spandau Berlin kommen. Parallel wollen auch die Bayer-Herren den Rückenwind aus dem Sieg letzte Woche gegen Köln mitnehmen und in der Aufstiegsrunde einen Derbysieg einfahren.

Das Team von Trainer Milos Sekulic spielt am Samstag (16 Uhr) beim Duisburger SV, der wie Bayer nur einen Sieg aus vier Spielen verbuchen kann. Die Personalsituation sieht anders als in den letzten Wochen gut aus, „wenn wir bis Samstag keine größeren Ausfälle zu verzeichnen haben, dürfen wir auf zwei Punkte hoffen“, sagt Sekulic. tin

Mehr von Westdeutsche Zeitung