Landesliga: Fischeln trifft das Tor wieder nicht, St. Tönis verliert

Fußball : 0:1 – Fischeln trifft wieder das Tor nicht

Der Fußball-Landesligist scheitert in Holzheim an seiner Abschlussschwäche.

Wieder kein Tor, wieder keine Punkte für den Fußball-Landesligisten VfR Fischeln. Auch im Kellerduell bei der Holzheimer SG war es den Krefeldern nicht vergönnt, ein Erfolgserlebnis zu haben. 0:1 verlor die Mannschaft von Trainer Karl-Heinz Himmelmann. Zwar jubelten die Fischelner durchaus einmal an der Reuschenberger Straße in Neuss. Doch Schiedsrichter Cedric Pelka nahm den Treffer zurück. „Wir zahlen einfach Lehrgeld“, sagt Himmelmann.

Immer wieder sind es in dieser Saison die gleichen Bilder. Die Fischelner vergeben beste Chancen. Hinten schlägt es aber ein. Das Ergebnis: drei Tore in sechs Spielen. Keine Mannschaft in der Liga hat weniger Treffer erzielt. „Der Gegner schießt im ersten Durchgang einmal aufs Tor. Das war der Elfmeter. Die bessere Mannschaft hat leider verloren“, sagt Himmelmann, der nicht als einer dastehen will, der Dinge schönredet. „Wir haben unsere Spiele verloren, weil wir keine Tore geschossen haben.“ Das muss dem früheren Torjäger Himmelmann besonders weh tun.

Jansens Treffer reicht Teutonia gegen Bedburg-Hau nicht

Und auch Teutonia St. Tönis hat seinen Negativtrend fortgesetzt. Bei der SGE Bedburg-Hau unterlag die Mannschaft von Bekim Kastrati mit 1:2. Damit konnte die Teutonia die vergangenen drei Spiele nicht gewinnen. „Das Ergebnis ist sehr enttäuschend. Es war leider von der Einstellung her bei manchen Spielern zu wenig“, so Kastrati, der in der Startaufstellung mit Brian Dollen und Rene Jansen zwei Neuzugänge aufstellte. Die St. Töniser waren von Beginn an das aktivere Team, hatten mehr Ballbesitz und durch Brian Drubel die Chance zur Führung. Doch der Stürmer, der am vergangenen Wochenende noch doppelt traf, vergab. Auf der Gegenseite ging die Heimelf in Führung. Kastrati reagiert in der Halbzeit, brachte Urlauber Burhan Sahin.  Doch der Ausgleich durch Rene Jansen reicht am Ende nicht zu Punkten, die Teutonen spielen weiter auf Sieg und kassieren mit einem Konter das 1:2. Kastrati sagt: „So ein Kontergegentor darf einer Spitzenmannschaft nicht passieren. Wir wollten nach dem 1:1 zu viel.“

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