KEV: Unschöne Erinnerungen an Kaufbeuren

KEV: Unschöne Erinnerungen an Kaufbeuren

Der Eishockey-Nachwuchs hat zwei Auswärtsspiele vor der Brust.

Krefeld. Für den Eishockey-Nachwuchs des Krefelder EV gehen die „bayerischen Wochen“ in der Deutschen Nachwuchs Liga (DNL) weiter. Nach den beiden Siegen in Rosenheim gastiert der KEV morgen und am Sonntag beim ESV Kaufbeuren. Das Team von Trainer Elmar Schmitz will alles dafür tun, um die Anfang September erlittenen Heimspiel-Niederlagen gegen Kaufbeuren wieder wettzumachen. In der Rheinlandhalle musste der KEV dem ESV mit zwei 4:5-Niederlagen alle sechs Punkte überlassen. Eine Episode, an die auch Elmar Schmitz nicht gerade gerne erinnert werden will.

In den vergangenen Wochen ist sein Team immer besser geworden und liegt nun nach 20 von 36 Spielen und 30 Punkten auf dem fünften Tabellenrang. Die Aussichten, die Play-off der acht besten Mannschaften im März zu erreichen, sind gut. „Bei uns sind alle Spieler fit. Sie werden rennen und kämpfen“, sagt Schmitz. Kaufbeuren (23 Punkte) ist nur noch Neunter und will wieder in den Kandidatenkreis der Play-off-Teilnehmer. B.F.

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