Endspurt in Sachen „Rusalka“: Am Freitag ist Einsendeschluss

Endspurt in Sachen „Rusalka“: Am Freitag ist Einsendeschluss

Großes Interesse am Malwettbewerb zum Weihnachtsmärchen.

Krefeld. Theresa Franken ist erst drei Jahre und zehn Monate alt. Trotzdem hat sie eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie die kleine Seejungfrau Rusalka aussieht. In knallbunten Farben hat sie ihr Bild der kleinen Nixe auf ein Blatt Papier gezaubert — und ist damit als wohl jüngste Teilnehmerin beim großen Malwettbewerb von WZ, Stadttheater und Kunstmuseen vertreten.

Noch bis Freitag werden die kleinen und großen Kunstwerke entgegen genommen. Sie landen auf einem inzwischen sehr beeindruckenden Stapel mit hunderten von Zeichnungen, Gemälden und Bastelarbeiten. Rusalka auf Papier, auf großer Leinwand oder im Schuhkarton — die Fantasie der jungen Leser und Theaterbesucher scheint grenzenlos zu sein. Mitte Januar wird die Jury eine schwierige Wahl treffen müssen.

Dennoch lohnt sich weiterhin das Mitmachen. Denn die schönsten Bilder werden in der WZ abgedruckt und im Theaterfoyer ausgestellt. Außerdem gibt es tolle Preise zu gewinnen: Es gibt zehn mal zwei Freikarten für das Weihnachtsmärchen der kommenden Spielzeit, „Ronja Räubertochter“, und das lustige WZ-Maskottchen Sunny.

Darüber hinaus gibt es für die Gewinner der Plätze eins bis drei ein professionelles Fotoshooting in Kostüm und Maske einer der Figuren aus „Rusalka“. Auch drei Kindergartengruppen bzw. Schulklassen dürfen sich freuen: Sie erhalten eine Führung durch das Theater. Die Kunstmuseen verlosen Führungen und Workshops. cel

Einsendungen mit Name, Alter und Adresse des Kindes gehen an die Westdeutsche Zeitung, Rheinstraße 76, 47799 Krefeld.

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