Premiere in Krefeld Das Unwohlsein im Zentrum der Stadt

Krefeld · Dritter Teil eines Theaterprojekts zur 650-Jahrfeier „Kommen Sie rein, können Sie rausgucken“ feierte Premiere im Stadttheater.

Die Produktion ließ das Foyer des Stadttheaters auf der Bühne nachbilden (Ausstattung: Jakob Engel).

Die Produktion ließ das Foyer des Stadttheaters auf der Bühne nachbilden (Ausstattung: Jakob Engel).

Foto: Matthias Stutte

Die Bühne ist schon mal ein Hingucker. Ausstatter Jakob Engel hat für die Inszenierung „Haus im Haus“ das Glasfoyer des Stadttheaters als Bühnenbild nachgebaut. Nicht komplett, aber mit erkennbaren Elementen wie der Holzvertäfelung der Wände, den nach außen ragenden Fenstern und der Gastro-Theke. Und während man schon im Zuschauerraum sitzt, flutet Statisterie das Spiegelbild des Glasfoyers. Das dreiteilige Projekt „Kommen Sie rein, können Sie rausgucken“, konzeptioniert und inszeniert vom freien Theaterkollektiv Subbotnik, fand jetzt mit der Premiere von „Haus im Haus“ seinen Abschluss.