Kulturelle Teilhabe in Krefeld Aus den Quartieren in das KWM

Krefeld · Teilnehmer von „Mach Dein Ding. Freie Kreativität und kulturelle Teilhabe in der Migrationsgesellschaft“ stellen sichtbare Spuren ihrer Projekte im Kaiser-Wilhelm-Museum aus.

 „Mach Dein Ding im Studio 2“ im KWM wurde am Wochenende von Museumsdirektorin Baudin und Kunstvermittler Janzen (Mitte) eröffnet.

„Mach Dein Ding im Studio 2“ im KWM wurde am Wochenende von Museumsdirektorin Baudin und Kunstvermittler Janzen (Mitte) eröffnet.

Foto: Mark Mocnik

Über Monate hinweg durften junge Menschen „ihr Ding“ machen. Und erste Ergebnisse ihres Wirkens sind jetzt im Studio im ersten Stockwerk des Kaiser-Wilhelm-Museums zu sehen. Was ungewöhnlich klingt, ist es nicht. Partizipative Projekte in Kunstmuseen oder besser „mit“ Kunstmuseen sind aktuell ohnehin sehr in Mode. Kulturelle Teilhabe – und man sollte sich hüten, sich hier von Vorurteilen leiten lassen – zu fördern ist eine gesamtgesellschaftliche und essenzielle Aufgabe, die sehr breit begriffen werden sollte. Doch was genau ist in diesem Fall bei „Mach Dein Ding. Freie Kreativität und kulturelle Teilhabe in der Migrationsgesellschaft“ – so der etwas eigenwillige Name dieses Projekts – passiert? Und was ist nun daraus entstanden und im KWM zu sehen?