Oper in Krefeld 20 Solisten und eine Zeitmaschine

Krefeld · Mit Rossinis „Die Reise nach Reims“ feiert eine Opern-Kuriosität voller virtuosem Gesang in der Inszenierung von Jan Eßinger Premiere in Krefeld.

 Bei der Inszenierung von „Die Reise nach Reims“ spielt eine „Zeitmaschine“ eine gewisse besondere Rolle. Hier gemeinsam mit Irakli Silagadze (v.l.), Sofia Poulopoulou, Rafael Bruck, Heidi Elisabeth Meier, Susanne Seefing und George Gamal.

Bei der Inszenierung von „Die Reise nach Reims“ spielt eine „Zeitmaschine“ eine gewisse besondere Rolle. Hier gemeinsam mit Irakli Silagadze (v.l.), Sofia Poulopoulou, Rafael Bruck, Heidi Elisabeth Meier, Susanne Seefing und George Gamal.

Foto: wz/stutte

Es gibt Kuriositäten der Operngeschichte, die es zu entdecken lohnt. So beispielsweise Gioachino Rossinis Huldigungs-Oper „Il viaggio a Reims, ossia L’albergo del giglio d’oro“ (Die Reise nach Reims oder Das Hotel zur goldenen Lilie) oder kurz: „Il viaggio a Reims“, sprich: „Die Reise nach Reims“. Die Oper wird in einer besonderen Inszenierung – es ist ihr Krefeld-Debüt – von Jan Eßinger mit Ausstattung durch Benita Roth am 17. März, 18 Uhr, am Theater Krefeld Premiere feiern. Und dabei wird es auch inszenatorisch auf amüsante Weise durchaus kurios.