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Krefeld: Wie die Historie „Im Brahm“ besonders macht

Stadtgeschichte : Wie die Historie „Im Brahm“ besonders macht

Einst vor dem Abriss gerettet, ist die sanierte alte Brotfabrik an der Ritterstraße heute ein Wohn-, Arbeits- und Kulturraum. Mieterin Brigitte Kistermann erzählt die Geschichte auf ihrer neuen Internetseite.

Die alte Brotfabrik Im Brahm an der Ritterstraße 181-185 hat eine bewegte Geschichte. Um ein Haar wäre sie Mitte der 1980er Jahre im Rahmen des geplanten großen Sanierungskonzepts „Süd II“  abgerissen worden, nachdem die Großbäckerei 1983  ihren langjährigen Firmensitz aufgegeben hatte.  Dr. Reinhard Feinendegen vom Verein für Heimatkunde, Klaus Ulrich Düsselberg vom Krefelder Kunstverein und SPD-Kulturpolitiker Dr. Eugen Gerritz hatten sich vehement für eine Unterschutzstellung beim Land eingesetzt.  Der Krefelder Denkmalausschuss lehnte das jedoch ab. Der damalige Minister für Landes- und Stadtentwicklung NRW, Christoph Zöpel, erklärte es zum Baudenkmal. Nachzulesen auf der neuen Internetseite www.alte-imbrahm-krefeld.de .

Jürgen Kannacher kaufte den Komplex und sanierte ihn

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