Übergriffe auf Einsatzkräfte Stadt Krefeld muss Beschäftigte vor Beleidigungen und Angriffen schützen

Krefeld · Die Stadt-Beschäftigten in Krefeld sind zunehmend Bedrohungen, Beleidigungen und teils sogar körperlichen Attacken ausgesetzt.

 Auch die KOD-Azubis (v.l.) Juline, Elias und Janina können zu ihrem Schutz eine Bodycam (auf der Brust von Elias) einschalten.

Auch die KOD-Azubis (v.l.) Juline, Elias und Janina können zu ihrem Schutz eine Bodycam (auf der Brust von Elias) einschalten.

Foto: Andreas Bischof

In den Rathäusern an Rhein und Ruhr muss immer stärker aufgerüstet werden, um die eigenen Beschäftigten zu schützen. So meldet der Kreis Kleve laut einem Bericht der NRZ, dass Empfangsbereiche der Verwaltung und auch andere Arbeitsplätze mit einer Sicherheitsverglasung ausgestattet wurden. In Moers gibt es Bodycams für Beschäftigte des Ordnungsamtes, in Wesel auch für Politessen und Stadtwacht-Mitarbeiter. Grund für diese Maßnahmen: Die Stadt-Beschäftigten sind zunehmend Bedrohungen, Beleidigungen und sogar körperlichen Attacken ausgesetzt.  Auch bei der Stadt Krefeld sind solche Vorfälle keine Seltenheit.