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Krefeld Pur: Handeln und Feiern statt heulen

Kommentar zu Krefeld Pur : Handeln statt heulen

Die zweitägige Veranstaltung ist eine gute Investition in die Zukunft der Innenstadt als Einkaufs- und Erlebniswelt und zeigt Wege aus der Krise

„Das können Sie jetzt am besten jedes Wochenende machen“, sagten Samstagabend nach dem ersten Tag von Krefeld Pur und der Verleihung der Goldenen Seidenschleife auf der Königstraße sehr zufriedene Besucher zu Initiator Christoph Borgmann. Ein Kraftakt in personeller, aber auch finanzieller Sicht für die teilnehmenden Händler wie auch für die Stadt, der – wenn er so gelungen umgesetzt und angenommen werden soll wie dieses Wochenende –  eben nicht innerhalb eines Jahres beliebig oft wiederholt werden kann. Dazu sind die Zeiten im Handel zu hart.

Dass die Veranstalter dennoch nicht heulen, sondern handeln, wie es auch der Krefeld Podcast thematisiert, zeigt die Stärke der Krefelder. Schon die „Größte Straßenmodenschau der Welt“ in den 1990er-Jahren konnte von keiner Stadt bei noch so viel Anstrengung kopiert werden. Darauf haben sich die Veranstalter besonnen und eine ebenso ansprechende wie aber auch der Zeit angemessene zweitägige Veranstaltung mit professioneller  Hilfe und Lehren aus der weniger ansprechenden Vergangenheit von Krefeld Pur auf die Beine gestellt.

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