Komödienstadl um den Bypass

Komödienstadl um den Bypass

Kommentar

Es gleicht einem Komödienstadl, das die Krefelder Politik seit zwei Jahren um eine gerade einmal 80 Meter lange Abbiegespur veranstaltet. Es ist vor allem Schuld der CDU, die diese Situation wegen der parteiinternen Uneinigkeit heraufbeschworen hat.

Seit Monaten streiten sich Partei (vertreten durch den Vorsitzenden Winfried Schittges) und Fraktion (in Person des Vorsitzenden Wilfrid Fabel und des Bezirksfraktionssprechers Gregor Grosche) über den Bypass. Egal, ob nun geöffnet wird oder nicht: Es wird in der Partei und in der Bevölkerung eine unzufriedene Gruppe geben. Das hätte nicht sein müssen.

daniel.gonzales@ westdeutsche-zeitung.de