Fußball KFC stellt Etat für die Regionalliga auf

Krefeld · Der Neustart steht unter keinen optimalen Vorzeichen. Ausstehende finanzielle Forderungen erschweren Vertragsabschlüsse.

Botschaften von Mannschaft an Fans sind ein beliebtes Mittel der Kommunikation – die Frage ist aber stets, wie nachhaltig denn die Botschaft zu verstehen ist.

Botschaften von Mannschaft an Fans sind ein beliebtes Mittel der Kommunikation – die Frage ist aber stets, wie nachhaltig denn die Botschaft zu verstehen ist.

Foto: KFC

In viereinhalb Wochen ist es soweit. Laut Spielplan des Westdeutschen Fußballverbandes wird der KFC Uerdingen dann am 14. August seinen Saisonauftakt in der Regionalliga West bei Rot-Weiß Oberhausen bestreiten. Allerdings stellt sich in Krefeld immer noch die Frage, mit welcher Mannschaft und mit welchem Trainergespann der Zwangsabsteiger aus der 3. Liga diese Aufgabe angehen wird. Bis Montag war noch kein einziger Vertrag mit einem Spieler geschlossen. Interne Beratungen und Gespräche hätten in den vergangenen Tagen zumindest aber die Kernfrage beantwortet: „Wir können die Regionalliga stemmen“, wird Finanz-Vorstand Sven Hartmann nun auf der Homepage des KFC zitiert. Es sei gelungen, einen Etat für die Spielzeit zu definieren. „Ich habe (...) eine wirtschaftliche Planung erarbeitet, die zeigt, dass eine Regionalliga-Saison mit den zu erwartenden Einnahmen aus Sponsoring, Ticketverkäufen, Mitgliederbeiträgen und Merchandising möglich ist.“