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Kandidaten stellen sich WZ-Fragen: Kerstin Radomski

Kandidaten stellen sich WZ-Fragen: Kerstin Radomski

Krefeld. Am 22. September wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. In der Region Krefeld gibt es die Wahlkreise 110 (Krefeld I/Neuss II) und 114 (Krefeld II/Wesel II). Dort treten zehn Kandidaten an, die jenen Parteien angehören, die schon jetzt im Bundestag vertreten sind.

Die WZ wird sie in den nächsten Wochen vorstellen.

Alle Kandidaten haben einen Fragebogen beantwortet, der sich nicht weniger auf politische, sondern eher auf private Inhalte bezieht. Wir starten mit der CDU-Politikerin Kerstin Radomski, die im Wahlkreis 114 antritt. Auf die Frage, was sie an ihrem politischen Mitbewerber Siegmund Ehrmann (SPD) am meisten schätzt, lobt sie seine Fähigkeit, in Rekordzeit Blusen zu bügeln.

Was ist für Sie Glück?

Eine Familie zu haben, in der man füreinander da ist und offen und ehrlich miteinander umgeht.

Welche Eigenschaften schätzen Sie bei einer/m Frau/Mann?

Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit

Was wären sein gerne — außer Politiker?

Polizistin

Was würden Sie gerne können?

Gitarre spielen

Erklären Sie in zwei Sätzen, warum man Sie wählen soll.

Weil die von mir vertretenen Themen Umwelt, Familie und Bildung für die Zukunft unseres Landes wichtig sind. Weil ich keine Ja-Sagerin bin.

Was würden Sie sofort ändern, wenn Sie es könnten?

Unrecht, im Großen wie im Kleinen.

Wie sind die Mietpreise in Berlin? Zu hoch

Was schätzen Sie an Ihrem politischen Mitbewerber am meisten? Wie er bügelt. Er hat zwei meiner Blusen in einem Wettbewerb in Rekordzeit gebügelt.

Welchen Koalitionspartner können Sie sich für Ihre Partei vorstellen?

Wenn wir einen Koalitionspartner brauchen, sehe ich die größten Schnittmengen bei der FDP.

Was ist Ihr Lieblingsplatz im Wahlkreis?

Der Hülser Berg. Ich liebe den Wald und die Natur, fahre gerne mit dem Schluff und vom Turm kann ich den gesamten Wahlkreis übersehen.