Jugend forscht wieder

Jugend forscht wieder

358 Teilnehmer präsentieren am nächsten Dienstag im Seidenweberhaus und im Stadttheater die Ergebnisse ihrer Projekte.

Das Interesse am Nachwuchswettbewerb bei Mint-begeisterten Kindern und Jugendlichen am Niederrhein ist ungebrochen (Mint steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, Anm. d. Red.). Für die aktuelle Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“ haben sich 358 Teilnehmer angemeldet — auch aus Krefeld. Unter dem Motto „Spring!“ geht es nun in die entscheidende Phase: Die Gewinner werden am Dienstag, 20. Februar, gekürt.

41 Experten aus Unternehmen, Schulen und Hochschulen gehören zur Jury, die jetzt erstmals vom neuen Wettbewerbsleiter Thomas Zöllner, im Hauptamt stellvertretender Schulleiter am Gymnasium am Moltkeplatz, bei der Unternehmerschaft Niederrhein begrüßt wurde. Zöllner hatte die Leitung von Peter Popovic übernommen, der das Amt 2017 abgegeben hatte.

„,Jugend forscht’ hat seine ganz eigene Faszination. Der Wettbewerb ist in der Region so etabliert, dass in jedem Jahr hohe Beteiligungszahlen vermeldet werden können. In diesem Jahr sind wieder viele interessante Arbeiten dabei“, betont Zöllner. Schüler aller weiterführenden Schulen und Auszubildende aus den Kreisen Kleve, Wesel, Viersen, Heinsberg, dem Rhein-Kreis Neuss sowie aus Krefeld und Mönchengladbach beteiligten sich am Regionalwettbewerb, der zum 23. Mal ausgerichtet wird.

Die Jury verteilt sich auf die Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Nächsten Dienstag werden die Forschungsarbeiten des Wettbewerbs im Seidenweberhaus und im Foyer des Stadttheaters der Jury und der Öffentlichkeit präsentiert. Jedes Forscherteam hat einen Stand, an dem es die Ergebnisse der Untersuchungen vorstellt. Bei den Jurybesuchen müssen sich die Jungforscher kritischen Nachfragen stellen. Die Erstplatzierten dürfen in den jeweiligen Landes-Wettbewerbsrunden von „Jugend forscht“ oder „Schüler experimentieren“ an den Start gehen. Red