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Jörg Schulz feiert 50-jähriges Dienstjubiläum bei Evonik Krefeld

Arbeitswelt : „Die Zeit ist wie im Flug vergangen“

Jörg Schulz feiert 50-jähriges Dienstjubiläum bei Evonik Krefeld.

Der 65-jährige Jörg Schulz war von der Ausbildung bis zum Ruhestand am Evonik-Standort Krefeld tätig. An seinem letzten Arbeitstag am 2. September sagte er „Tschüss“. Jetzt macht er erst einmal Urlaub.

Jörg Schulz begann als 15-Jähriger am 1. September 1970 seine Ausbildung zum Chemielaborjungwerker am Standort Krefeld – bei der Firma Stockhausen, einer Vorgängergesellschaft von Evonik. „Chemie hat mich schon in der Schule interessiert. Also habe ich mich beworben und die Ausbildungsstelle bekommen“, erzählt der gebürtige Krefelder rückblickend. Nach bestandener Ausbildung wurde er übernommen und im Chemiefasertechnikum eingesetzt.

1984 wechselte er zum Werkschutz und kümmerte sich bis heute mit seinen Kollegen um die Sicherheit am Standort. Dazu zählten Verkehrskontrollen, die Lkw-Abfertigung an der Werkseinfahrt, der Empfangsservice, die Ausweiserstellung und auch Kontrollgänge. Ein komplexes Arbeitsgebiet inklusive Schichtdienst. „Meine Aufgaben waren immer abwechslungsreich und spannend. Die Arbeit hat mir Spaß gemacht und die Zeit ist wie im Flug vergangen“, so Schulz.

Am 1. September feierte er sein 50-jähriges Dienstjubiläum. Andreas Kalker, Leiter Umweltschutz und Werksicherheit, überreichte ihm eine Urkunde und bedankte sich bei seinem langjährigen Mitarbeiter für seine Leistungen und Treue. „Eine 50-jährige Betriebszugehörigkeit ist etwas ganz Besonderes und eine beachtliche Leistung. Sie können stolz darauf sein“, sagte Kalker. Auch Betriebsratsvorsitzender Bernd Kaden gratulierte Jörg Schulz zu seinem außergewöhnlichen Jubiläum, zumal die beiden im Werkschutz viele Jahre zusammengearbeitet haben: „Wir waren langjährige Weggefährten und können auf etliche gemeinsame Erlebnisse zurückblicken“, sagte Kaden. „Die Jubiläumsfeier wird nach der Corona-Zeit nachgeholt“, versprach Jörg Schulz.

Der Jubilar freut sich jetzt im Ruhestand auf Urlaube mit seiner Frau Elvira und Touren mit dem Motorrad. Und als frischgebackener Opa kann er nun mehr Zeit mit dem sieben Monate alten Enkel Elias verbringen. Red